Entdecken Sie die Schönheit der Region!

Das Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt mit seiner alpinen Pflanzenwelt liegt im Norden von Irndorf auf über 800 Meter Meereshöhe. In den Dolinen und auf den Magerwiesen wachsen viele seltene Pflanzen, wie Berghähnchen, Trollblumen, Arnika, Türkenbundlilien, gelber Enzian u.v.m. Das Irndorfer Hardt ist wegen seines einzigartigen Pflanzenreichtums weit über die Region hinaus in botanischen Fachkreisen bekannt.

Im Süden stürzt an der Albkante eine von tief eingeschnittenen Schluchten zerklüftete Felswand ca. 200 Meter zum Donautal hinab. Der bekannteste Ausblick bietet sich vom Eichfelsen hinunter zum Donaudurchbruch. An einer Donauschleife direkt unterhalb des Spaltfelsens liegt das Benediktinerkloster Beuron mit seiner barocken Klosterkirche.

Im Westen ist die Irndorfer Hochfläche durch eine steile Felswand vom Tal der Bära abgegrenzt.

Im Nordosten laden die Trockentäler Finstertal und Simonstal mit ihren vielen seltenen Pflanzen für interessante Wandertouren ein.

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